Bits und andere Biester

Aus dem chaotischen Leben eines noch chaotischeren Menschen

Student of Bastard Operating

… bin ich ab heute. Ich habe heute einen Job angenommen, der mich in die Riege alljener missverstandener, als Freaks verschriener und stets übergelaunten Menschen dieser Welt einreiht: Ich bin Systemadministrator

… einer mittelgroßen Berliner Firma. Theoretisch wollen die mich 20h die Woche, was ich mit meinem Studium so gar nicht vereinbaren kann. Hab da heute ein wenig diskutiert und wir haben uns auf eine Testphase vor Beginn der Vorlesungszeit geeinigt und schauen dann weiter, wie weit man die Stundenzahl noch drücken kann.

Ich wurde heute auch gleich mal ins kalte Wasser geworfen:
„Also in der Zeit ohne Admin hat sich da was angesammelt…“
– 1 ThinClient installieren (wie gut, dass ich da mal eben letztes Semester aus Versehen aufgepasst habe…)
– 1 Account einrichten, der sich nicht einrichten ließ
– 1 Rechner zum Booten bringen
– 2 Monitore testen
– 2 Rechner einrichten
– 1 Programmupdate aufspielen

Was soll ich sagen? Ich weiß nach spontanen 5h Arbeit, dass das Klischee der übellaunigen SysAdmins keineswegs nur ein Klischee ist: Nach 30min rannte ich mit Fresse von Stockwerk zu Stockwerk und suchte nach Fehlern und Schlüsseln für Räume… Gefunzt hat am Ende nicht so viel mehr, ich muss mich in die Serverstruktur da erst einmal ordentlich reinfitzen. Von jetzt auf heute läuft da nix.

Wie gut, dass ich eben erst den „Bastard Operator from Hell“ gelesen hab (Thx @ sman & fliks)

Listening To:
Queen – Greatest Hits II


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