Bits und andere Biester

Aus dem chaotischen Leben eines noch chaotischeren Menschen

Im Wandel der Zeit

Erstmalig brachte ich den Vorschlag, mal einen Tag zusammen mit meinen Eltern in Berlin zu verbringen und anschließend ins Konzert zu gehen. Ich freute mich wirklich auf das Zusammentreffen. Und ja, es war ein schöner Tag. Danke schön, M&V!

Das Konzert war ebenfalls etwas Besonderes. Im Prinzip passte es gewissermaßen zu meinen aktuellen Emotionen. Moderne klassisch inszeniert: „Symphonic Pink Floyd“ im Schauspiel Konzerthaus am Gendarmenmarkt am Sonntag. Ich gebe zu, es hat mich nicht sonderlich vom Hocker gerissen; die Musik wirkte sehr flach und ich erkannte mit Mühe und Not „Another Brick In The Wall„. Der Rest war leise, unkenntlich und teilweise langatmig. Laut Vaddern war noch „Time“ und „Money“ erkennbar.
Glücklicherweise war das Konzert eine Art Double-Feature und so konnte Ludwig vans 9. den Abend ganz gut retten. An der Akustik des Konzerthauses habe dennoch meine Zweifel. Gleiches klang im Staatstheater in Cottbus einfach viel intensiver und voller.

Und so verändern sich die Menschen und auch deren Emotionen. Die einen Beziehungen werden endlich besser bis gut und dann scheint irgendwer über ein gewisses Gleichgewicht dieser zu wachen. Alles gleichzeitig scheint nicht zu gehen. Und so bin ich dennoch wieder angekommen im altbekannten Zustand. Trotzdem alles erdenklich Gute, F.!

Es ist schon seltsam: Da glaubt man sich so nah dran am perfekten Leben und dann wird einem bewusst, dass perfekt was völlig anderes ist. Naja, man kann halt nicht alles haben und muss stets das Beste daraus machen… So long…

Listening To:
London Philharmonic Orchestra plays Queen


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